blokart

 

»Sie fahren Go-Kart? Am Strand? Tolle Sache – ich dachte aber immer, man macht das auf diesen Bahnen.« Mitstreiter kennen solche Äußerungen – wenn man sich dieser Freizeitbeschäftigung verschrieben hat, ist man ständig in Erklärungsnot. Dabei hat das erste blokart bereits im Jahr 2000 die Werkstatt von Paul und Matt Beckett in Neuseeland verlassen. Seitdem ist der kleine Landsegler über den ganzen Erdball gerollt und hat sich an Stränden, auf Wiesen, Plätzen oder sogar dem Eis breit gemacht. Mittlerweile werden internationale Regatten ausgefahren und die Club-Szene wächst weltweit.

 

Was kein Wunder ist, denn blokarten lernt man in wenigen Minuten und man kann vom ersten Moment an sowohl ziemlich rasant, als auch sehr sicher unterwegs sein. Danach sind die Möglichkeiten offen:

 

Speed-Freaks finden mit dem blokart genauso ihre Erfüllung (der Rekord liegt momentan über 100 km/h), wie Trickser und Freestyler.

 

 

 

 

R e g e l n

Nein, hier sind keine Bürokraten auf drei Rädern unterwegs. Aber insbesondere dann, wenn eine Sportart wächst und internationale Wettbewerbe stattfinden, müssen Regeln her. Für die Vorfahrt, die Rücksicht und die Sicherheit: die Regeln der European Blokart Association gibt es HIER